Randgebirge
Das Randgebirge, sind ein Gebirgsmassiv das die nördlicher Terrask-Wüste von den grüneren Landstrichen im Süden trennt, darunter auch das ehemalige Tredanien.
Geschichte
Vor der Vertreibung
Das Randgebirge war bis vor der Vertreibung noch das Königreich der nördlichen Gnomen-Clans, unter einem Goldhaupt (vgl. König) vereint. Die Gnome haben in den hunderten Jahren vor der Vertreibung das Randgebirge zu einer Festung ausgebaut. Es wird von Tunneln, Höhlen, Siedlungen und befestigten Anlagen durchzogen, den auch die tredanischen Truppen nie besetzen konnten.
Während der Vertreibung
Während der Vertreibung zogen alle möglichen Anderlinge gen Norden ins Randgebirge und wurden dort von den Gnomen als Flüchtlinge aufgenommen. Während sich Zwerge sehr schnell eingewöhnt haben und durch geschickte Diplomatie eigene Gipfel im Austausch von Bergbau-Abgaben zugesprochen bekommen haben, tat sich die Elfen deutlich schwerer, sich an eine so rigide Umwelt anzupassen. So spalteten sich ein beträchtlicher Teil der Elfen ab und siedelten in den nahegelegenen wilden Wäldern. Dabei gingen vor allem Waldelfen in die Wälder. Die Hochelfen, die einstigen Priester der Elfen, verblieben in die Städten.
Nach der Vertreibung
Nach einigen Jahren nach dem offiziellen Ende der großen Vertreibung etablierten sich neue Machtstrukturen und Gebiete innerhalb des Randgebirges. Das inzwischen gespaltene Elfenvolk unterschied, nahmen neue, zentrale Rollen im Randgebirge ein.
Hochelfen von Eisensteig
Die Hochelfen, die überwiegend in Eisensteig geblieben waren, gründeten sehr bald eine Akademie, in der vor allem elfische Zauberei, Astronomie und ähnliche Wissenschaften unterrichtet wurden. Sie fanden auch einen Weg in die Eliten der Städte und gründeten zusammen mit Zwergen und Gnomen einen Rat, der dem Goldhaupt zur Seite stehen sollte. Böse Zungen behaupten, die Hochelfen wollten so die Macht der Gnome untergraben, um so das Randgebirge zu ihrem eigenen zu machen.
Waldelfen der wilden Wälder
Die Wälder um das Randgebirge sind alt und wild. Tredanische Siedler hatten nur wenig erfolg damit, sie zu zähmen oder zu roden. Meistens wurde anstelle der Wälder selbst Aufforstungen vorgenommen, auf die die Waldwesen keinen Einfluss nehmen konnten. Die Waldelfen zählte man schon sehr bald zu diesen Waldwesen. Die Wilden Wälder gestatteten die Anwesenheit der Waldelfen und sogar kleine Siedlungen und Dörfer.
Zwerge der Gipfel
Die Zwerge zogen sich schnell aus den Gnomenstädten in eigene Gebiete zurück, die ihnen durch das Goldhaupt der Gnome zugesprochen wurden. Im Austausch für ihr Land schuldeten sie dem Gnomenvolk 100.000 Tonnen Silbererz und 100.000 Tonnen Smaragde. Diese Menge basierten auf den 100.000 Zwergen, der den Erzählungen nach im Randgebirge Zuflucht gesuchten haben. Sie zogen zum großen Teil nach Süd-Westen und bildeten damit bald die neue erste Verteidigungslinie gegen die Tredanier. Dort errichteten sie zahlreiche Siedlung nach traditionellen Zwergen Vorbild im Rahmen von kleinen Familiengruppen.
Halblinge in allen Winden
Die Halblinge, die in den ersten Wellen der Vertreibung angereist waren, zogen bald entweder nach Norden durch die Wüste weiter oder als fahrende Händler und Spielleute quer durchs Randgebirge.
Nach dem Frieden
Der Frieden, der durch den späteren Elfengeneral Lodra herbeigeführt wurde, führte zu einen wesentlichen Stärkung aller Gruppen und Völker im Randgebirge. Neben einem neuen Hafen an der Ostküste des Gebirges, welches zuvor durch die tredanische Flotte unmöglich war.